Dr. Jonas

MUDr. Eugen Jonáš studierte Medizin an der Universität in Bratislava und die spezialisierten Prüfungen belegte er in Psychiatrie in Praha an Universitas Carolina.
Er hatte als Vorsteher, Bezirksspezialist, Sachverständiger gearbeitet, bis er rentierte. Als im Sommer 1956 in Ungarn die Abbrüche kodifiziert wurden, konnte Dr. Eugen Jonáš als ein Gläubiger und Arzt nicht mit so was einverstanden sein.  
Deshalb bestrebte er sich, eine Weise zu finden, um Töten von noch nicht geborenen Babys vorzubeugen.

Denn: Abbrüche, die von Gynäkologen auf der ganzen Welt durchgeführt werden (80 Millionen pro Jahr), hält  Dr. Jonáš für Morden von neu empfangener Frucht noch im Schoß der Mutter. Dabei schafft der Schöpfer eine neue menschliche Seele (nach eigenem Muster und aus endloser Liebe) im Moment der Empfängnis. Aber der Mensch stellt sich gegen den Gott und zerstört Sein Werk auf unmenschliche Weise. Die Gottesmutter taucht auf allen Kontinenten der Welt auf, weint vor Visionären. Ihre Statuen vergießen Träne, oft sogar  blutige und verlangen, mit Morden von neu empfangenen Früchten aufzuhören, denn Gott wird dafür sehr streng bestrafen. Es ist geschrieben: Die Seelen von germordeten Kindern rufen zum Gott:

„ Bis wann wirst du, mein Gott, dieses Unrecht ertragen? Bis wann wirst du mit unserer Rache zaudern?"

–  so zeugen die nicht geborenen Kinder gegen ihre Eltern und belegen sie mit einem sterblichen Bann.

Im Jahre 1956, den 15. August erfand er seine ersten Thesen im Bereich der natürlichen Empfängnisregelung.  
Als größer Bewunderer von Gottessmutter Maria schenkte er seine Erfindungen dieser Frau noch am denselben Tag mit aller Achtung, damit sie den Frauen hilft, die um die Berechnung bitten werden. An diesem Tag wird Himmelfahrt von Heiliger Maria gefeiert.

Die Methode vom Erfahren der fruchtbaren Tage von Dr. Jonáš nimmt in Einspruch zwei ganz selbstständigen und voneinander unabhängigen Rhythmen. Der erste und bedeutendste, bei dem sogar in 85% allen Fällen zur Empfängnis kommt, berechnet das Rechenzentrum. Der zweite Rhythmus von fruchtbaren Tagen ist vom Menstruationszyklus abhängig.

Verlauf und Ergebnisse seiner Forschungen verlegte Dr. Jonáš in mehreren Publikationen und über seine Erkenntnisse wurden Vorträge auch auf Weltkongressen gehalten.  
Im Jahre 1970 wurde er von amerikanischen Wissenschaftlern als einen Nobel- Preisnominalisten vorgeschlagen. Im Jahre 2000 geschieht es wieder, dieses Mal kam der Impuls aus Argentine.

Heute lebt Dr. Eugen Jonáš mit seiner Familie in Maňa, in der Slowakei und widmet sich der Berechnungen von natürlicher Empfängnisregulation.

NEUSTE PUBLIKATIONEN VON DR.EUGEN JONÁŠ:

  1. ERINNERUNGEN AN EINEN MITTSCHÜLER
    hg. Garmond, Nitra 2007
  2. WIDMUNG
    hg. Garmond, Nitra 2009
  3. NATÜRLICHE KONZEPTIONSREGELUNG
    hg. Garmond, Nitra 2011


WEITERE HANDSCHRIFTEN VON DR.JONÁŠ:

  1. EMPFÄNGNIS UND GESUNDE NACHKOMMENSCHAFT VON PFERDEN,
    1980 (angefordert aus UEA, Japan und England)
  2. GESCHLECHTSBESTIMMUNG AUS GEBURTSDATEN,
    1982
  3. BERECHNUNG DES ENTBINDUNGSDATUMS,
    1986

AUF KONGRESSEN GEHALTENE VORTRÄGE VON DR.JONÁŠ:

  1. ERFAHREN VON DER EMPFÄNGNISZEIT, GESCHLECHT UND LEBENSFÄHIGKEIT DER FRUCHTE,
    Internationaler Kongress von Tschechoslowakischer Akademie der Wissenschaften, Prag, 1961
  2.  EMPFÄNGNIS UND GEBURT EINES BABYS, INTERNATIONALER KONGRESS DER MOSKAUERN NATURWISSENSCHAFTLICHEN GESELLSCHAFT,
    Moskau, 1969
  3. KREBS, INTERNATIONALER KONGRESS ÜBER IRDISCHE UND ÜBERIRDISCHE MÄCHTE (auf Deutsch),
    Ancona, Italien, 1974
  4. NATÜRLICHE KONZEPTIONSREGELUNG, WELTKONGRESS VON NATURHEILERN, UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT VON UNESCO,
    Neuseeland, 1990